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Whispers in the Shadow - A Taste Of Decay
| Artikel type: |
CD |
| Released: |
2000 |
| Released by: |
Trinity Records |
| Catalog number: |
EFA 10655-2 |
| Total playing time: |
52:53 |
Whispers Of The Shadow are:
Ashley Dayour: voice, guitars, e-bow, programming
Fork: bass
Houben: drums
Martin Acid Boy: keyboards, programming
All songs by Whispers in the shadow except "Sense" by Ashley, Fork; "If blue turns red" by Martin acid boy, Ashley;
Drums recorded in January 2000 @ Schoensee Studios/Stuttgart
All other noises recorded @ Voodogarden Studios/Stuttgart in march 2000
mixing , mastering, recording by Dierk Budde
Production: Ashley Dayour
Coverartwork by: Richard Lederer and Ashley
Photos / Booklet by Gudrun Krebitz
Cover Photo by Moana Vonstadl
"A Taste of Decay" ist das nunmehr dritte Album der "Dark Trip Wave" Formation um Ashley Dayour. Nach den beiden Vorgängern "Laudanum" (1997) und "November" (1999) , (beide MOS REC.) die sowohl inhaltlich wie auch musikalisch aneinander anknüpften geht die mittlerweile 4 köpfige Band aus Österreich neue Wege.
Zum einen ist dies ihr erstes Album mit echten Drums (davor arbeitete man im Studio wie auch Live mit Drumcomputern) zum anderen zeigt sich eine deutliche Entwicklung in Sachen Songwriting, Produktion und Eigenständigkeit, konnten böse Zungen früher noch behaupten das "Whispers" nur eine Kopie der Wave Legende "the Cure" seinen, machen sie mit diesen Album alle Kritiker Mundtot.
Dark Trip Wave, nennt Ashley seine Art von Musik, eine Fortführung des 80er Jahre Wave mit den Elementen und Sounds der 90iger, vermischt mit einer Menge hallizugener / psychedelischer Sounds und Stimmungen. Dark, Trippy, Wavy...
treibendes Schlagzeug, dröhnender Bass und moderne synthsounds treffen auf heulende dominante Gitarren, und über allem eine klagende Stimme voller Zorn und Resignation, so präsentieren sich Whispers auf ihrem neuen Album.
Den Hörer fortführen, in eine andere verrückte , entrückte Welt voller Visionen und teils verschwommener Bilder ist das Ziel dieser Band. Ashley:" Immer wenn ich Musik schreibe sehe ich Bilder, wenn ich beim Hörer die gleichen Bilder im Kopf hervorrufe hat die Musik ihr Ziel erreicht."
"Ashley" zum Konzept von "A Taste of Decay":
"Alls wir begonnen haben an den Songs zu arbeiten hatte ich noch kein fixes Konzept vor Augen, erst nach und nach bemerkte ich das sich alle Texte um das altern und den "Versuch es zu verhindern" drehen. Die Figur des "Peter Pan" hat mich schon immer sehr fasziniert, so kommt es vor das er in einigen Songs immer wieder auftaucht....ich würde die Platte als eine Vertonung des "Peter Pan Effekts" bezeichnen."
Alle Stimmungen die mit dem "hilflosen zusehen des Alterns" einhergehen finden auf "A Taste of Decay" ihren Platz, Wut, Aggression, Angst, und eine paranoide Art von Hoffnung; ..."
So kommt es auch das "A Taste of Decay" das bisher Gitarrenlastigste und stellenweise aggressivste Album der Band geworden ist (Das Titelstück, Here I go Again, Let me Breathe). Aber auch ruhige Momente gibt es auf der Platte, Momente des Nachdenkens und Resümierens (Umbrella Man, "ein Versuch eines Liebesliedes" und "If Blue turns Red" eine Vertonung des "Day After").
"A Taste of Decay" ein Album voller Emotion und Aggression, ohne dabei in unnötigen Pathos und Kitsch zu versinken, ein Album das etwas vertont was uns allen gut bekannt ist "das Leben".
"A Taste of Decay" is an album full of emotion and aggression, without pathos and kitsch, an album about "Life" itself.
Tracks
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1.
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Here I Go Again
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04.17
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2.
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Let Me Breathe
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04.32
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3.
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Sense
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06.09
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4.
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Nothing Stays Forever
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05.22
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5.
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Velvet Mirror
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04.09
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6.
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Umbrella Man
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06.52
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7.
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If Blue Turns Red
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08.19
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8.
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A Taste Of Decay
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04.34
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9.
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The Edge Of Time
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08.39
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